Hypnosetherapie bei Traumafolgestörungen

Schocktraumata können entstehen bei
  • Vergewaltigung
  • Unfall mit drohenden ernsthaften Verletzungen
  • Traumata durch medizinische Eingriffe
  • sexueller Angriffe oder sexualisierte Gewalt
  • Tod der Eltern in der Kindheit
  • Verlust der geliebten Person und/oder der eigenen Kinder
  • lebensbedrohliche Krankheiten in der Kindheit
  • Kindheitstraumata wie ausgeprägte emotionale oder körperliche Vernachlässigung in der Kindheit
Entwicklungstraumata können entstehen durch weniger dramatisch erscheinende Ereignisse. Diese führen im ungünstigen Fall dazu, dass ein Mensch in den Zustand intensiver Hilflosigkeit gerät und die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten hierdurch überschritten werden. Es rsultieren Traumafolgestörungen infolge von
  • schweren persönlichen Angriffen und Schmähungen
  • lang andauernder Manipulation
  • Mobbing
  • emotionalem Missbrauch
  • körperlicher Züchtigung
  • Scheidung oder Trennung
  • traumatisierendem Geburtserleben
In der Hypnosetherapie kommen zur Heilung der Traumafolgestörung unter anderem imaginative Verfahren zur Anwendung. Diese nutzen die tieferen Schichten der Psyche durch die Verwendung von inneren Bildern, traumähnlichen Verarbeitungswegen und der Arbeit mit inneren Teilen und Aspekten. Dadurch kommen die betroffenen Patienten psychisch zu einer tiefen Ebene der Verarbeitung.