Wissenschaftlich gesicherte Wirkung

Der wissenschaftlich in Kontrollstudien nachgewiesene Wirkungsgrad von Hypnose liegt durchschnittlich bei 62 – 75%! (durchgeführt von Grawe et. al., 1994; Revenstorf und Prutlo, 1994; Bongartz, 1999, Revenstorf, 2001).

Bei folgenden Erkrankungen wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Hypnose hilft:

 

Somatische Störungen

Immunologie: Warzen, Hauterkrankungen (Neurodermitis, Schuppenflechte), Tumor (Überlebenszeit, Nebenwirkung der Chemotherapie, Tumorschmerzen)

Durchblutung: Blutungskontrolle, Durchblutungsförderung, Morbus Raynaud, beschleunigte Wundheilung.

Neurologie: Amnesien, Rehabilitation von Hirnläsionen

Schmerzsyndrome:

a) akuter Schmerz: Geburtshilfe, operative Eingriffe, postoperative Schmerzen, Migräne, Kopfschmerz, Zahnmedizin usw.

b) chronischer Schmerz: Krebsschmerz, chronische Schmerzen aller Art.

 

Psychosomatische Störungen

  • Somatoforme Schmerzstörungen:
  • Chronische Schmerzen
  • Migräne, Kopfschmerz
  • Somatoforme Störungen,
  • Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Asthma, Heuschnupfen
  • Hypertonie

 

Psychische Störungen

  • Angststörungen
  • Phobien
  • Zwänge
  • Depressionen
  • Posttraumatische Störungen
  • Dissoziative Störungen
  • Schlafstörungen
  • Süchte

 

Verhaltensstörungen

  • Verhaltensstörungen
  • Essstörungen
  • Nägelkauen
  • Bettnässen
  • Rauchen
  • sportliche Leistungsverbesserung
  • Verbesserung von Schul- und Lernleistung