Homöopathie – Aktivierung der Selbstheilung mit Essenzen aus der Natur 

Das Wort Homöopathie setzt sich aus zwei griechischen Worten zusammen: „homoios“ bedeutet gleichartig oder ähnlich, „pathos“ ist das Leiden. Dahinter versteckt sich das wichtigste Grundprinzip der Heilmethode – die so genannte Ähnlichkeitsregel oder Simile-Regel.
Der homöopathische Ansatz geht davon aus, dass eine Krankheit, die sich mit bestimmten Symptomen äußert, durch eine Substanz geheilt werden kann, die beim gesunden Menschen genau diese oder zumindest sehr ähnliche Beschwerden hervorruft. Die Wirkstoffe werden in unterschiedlich verdünnter und verschüttelter (potenzierter) Form verabreicht.
Allerdings stehen die Krankheitszeichen nicht im Vordergrund der Therapiemethode. Die Homöopathie versucht den ganzen Menschen zu erfassen, mit all seinen körperlichen und seelischen Leiden. Symptome werden weniger als Folge eines organischen Leidens betracht, sondern vielmehr als Ausdruck eines gestörten inneren Gleichgewichts und entsprechen dem Versuch des Körpers, gegen diesen disharmonischen Zustand anzukämpfen.
Konsequenterweise ist die Idee hinter einem homöopathisches Medikament, dass es die Bemühungen des Körpers, sich zu regenerieren, nicht unterdrückt, sondern fördert. Die homöopathischen Mittel sollen die Selbstheilungsmöglichkeit des Organismus stärken. Basierend auf der Krankengeschichte jedes einzelnen Patienten wird ein individuell abgestimmter Therapieplan entwickelt, der sich sowohl am Krankheitsbild als auch an der Persönlichkeit orientiert.
Für eine Verordnung stehen über 4000 homöopathischen Essenzen (aus dem Mineralreich, Pflanzenreich und dem Tierreich) zur Verfügung.
Bei folgenden Krankheiten kommt die Homöopathie für Kinder und Erwachsene in meiner Praxis zum Einsatz:
  • Infektanfälligkeit
  • chronische Sinusitis/Bronchitis
  • rezidivierende Harnwegsinfekte
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Asthma bronchiale
  • Migräne
  • Schlafstörungen
  • chronische Schmerzen
  • Krebserkrankungen (begleitend zur Onkologischen Behandlung)
  • psychische und psychosomatische Erkrankungen
  • bei Kindern: Tic, Nägelbeißen, Lernstörungen, nächtliches Einnässen